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Windsor – der Klassiker unter den Krawattenknoten

  • Symmetrisch zu den Kragenspitzen
  • geeignet für schmale und dünne Krawatten
  • ideal zum Haifischkragen

Halber Windsor – der Kompakteste unter den Krawattenknoten

  • Knoten mit schöner symmetrischer Dreiecksform
  • bei schmalen Krawatten passend für alle Kragenformen
  • bei breiten Krawatten ideal für z.B. den Haifischkragen

Einfacher Knoten – der Knoten für „Einsteiger“, die noch einwenig üben müssen

  • eignet sich für alle Krawattenlängen und -materialien
  • wirkt durch die asymmetrische Form eher lässig

Frischer Knoten – für die Träger, die den einfachen Knoten beherrschen

  • ideal für Seidenkrawatten, die nicht die maximale Länge haben
  • wirkt jugendlich und spritzig

Doppelter Knoten – ein interessanter Knoten durch zweifache Bindung

  • leicht zu erlernen
  • eignet sich besonders für leichte, ungefütterte Krawatten, die allerdings nicht zu kurz sein sollten

American – schöner, fülliger Knoten, der dem Windsor ähnelt

  • eignet sich für kurze, gefütterte Krawatten
  • ist oben breit und unten schmal

Free Style – eine feine Bindetechnik, die Elemente vom Windsor und einfachen Knoten verbindet

  • ist leicht zu erlernen
  • gelingt besonders gut mit leicht gefütterten Krawatten
  • wirkt spritzig und dynamisch

New Classic – ein eleganter Knoten mit schlankem Knotendreieck

  • gut geeignet für mittelschwere und nicht zu lange Krawatten
  • Knoten muss „gerüttelt“ werden bis er vollendet gut aussieht

Kreuzknoten – der Knoten für besondere Gelegenheiten wie Hochzeiten oder offizielle Empfänge

  • lange Zeit war diese Art „verschollen“
  • erfunden wurde er von einer schwedischen Krawattenherstellerin
  • besonders gut für längere Krawatten geeignet

Diagonaler Knoten – ungewöhnlich und etwas schwierig

  • mit dieser Bindetechnik gelingt dem Krawattenträger ein Blickfang